Licht aus_(0)

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Antonio hatte seinen schlanken Arm um die Schultern seiner Freundin gelegt, seine Hand rieb sanft über ihre helle Haut.

Seine dunklen Finger ließen das Licht des Fernsehbildschirms einen Schatten auf seine Porzellanarme werfen.

Alle paar Minuten sah er sie an und küsste sie auf den Kopf, packte sie mit seinem Arm, um sie nah an seinen Körper zu bringen.

Er konnte sich nicht einmal vorstellen, sein Leben mit jemand anderem zu leben, mit ihrem perfekt dazu passenden Körper.

Als Anna fernsah, spürte sie, wie die Hand ihres Freundes beruhigend ihre Schulter streichelte.

Ein paar Augenblicke später harmonierte sein Atem mit seinen sanften Bewegungen, sein Herzschlag klang wie Musik in seinen Ohren.

Das Gefühl seiner Lippen, die seinen Kopf berührten, verursachte eine Hitzewelle in seinem Körper.

Das Paar sah eine Weile müßig fern, während der Mond in den Himmel aufstieg.

Die nachtaktiven Tiere fingen bereits an, ihre Höhlen zu verlassen und wütende Geräusche angesichts des sanften Prasselns des Regens zu machen, der den ganzen Tag gefallen war.

Der Regen verwandelte sich in ein beständiges Nieseln an den Fenstern des Hauses und widersprach dem Rhythmus von Antonios Herzschlag.

Als Anna auf Antonio einschlafen wollte, schaltete sich der Fernseher aus.

Das leise Summen der Ventilatoren, der Klimaanlage und das Ticken elektrischer Uhren verschwanden mit dem Licht.

„Äh, ist der Strom weg?

Was zur Hölle?

Baby, mach das Licht wieder an

beschwerte er sich schläfrig, seine hohe Stimme gedämpft von der Brust seines Liebhabers.

Antonio willigte ein, die Kiste zu reparieren, und sobald Anna aus dem Weg war, stand er vom Sofa auf.

Antonios Schritte verstummten, als sie sich entfernten, dann versuchte er, eine weiche Taschenlampe zu finden.

Anna saß in der unheimlichen Stille ihres Zuhauses und konnte die Tiere hören, die sich unter ihr verstreuten, und spürte, wie sich die Haare auf ihren Armen aufstellten, während sich die Haare auf ihrer Haut zu Berge stellten.

Er ging sofort ins Nebenzimmer, um eine Packung Streichhölzer zu holen, um die zahlreichen Kerzen anzuzünden, die im zweiten Stock verteilt waren.

Annas zierlicher Körper erschien in der Dunkelheit ihres Zimmers, die Schultern straff, während sie ihre Seiten über ihren Bauch hielt, das Mondlicht ließ ihr blondes Haar gespenstisch blass werden.

Seine braunen Augen huschten zum Nachttisch neben dem kalifornischen König des Paares, und sein Körper folgte ihm bald.

Seine kleinen Hände öffneten Schubladen und begannen, nach Kram zu suchen.

Er war so damit beschäftigt, Streichhölzer zu finden, dass er die leisen Schritte des Baches nicht hörte, die die Treppe heraufkamen.

?Aha!?

rief sie siegreich mit einem stolzen Lächeln auf ihrem Gesicht.

Der Stolz verwandelte sich schnell in pure Angst, als Anna spürte, wie starke, harte Hände ihre Schultern packten, während die andere ihren Mund bedeckte.

?Shhh?

Eine tiefe, kehlige Stimme beruhigte sein Ohr von hinten.

Heißer Atem strich über Annas entblößte Kehle, gefolgt von weichen Lippen, die es zu halten galt.

Jedes Mal, wenn seine Lippen ihren Hals berührten, lief ein Schauer durch ihren Körper, jeder Schauer lief durch ihre geraden Beine.

Als ihr ein hartnäckiger Kuss in die Vertiefung ihres Halses gegeben wurde und ein harter Sauger gegeben wurde, begann ihre Klitoris zu pochen und sie ließ unwillkürlich einen Hauch von Lust aus ihren geschlossenen Lippen entweichen.

Anna griff instinktiv nach den Kanten der offenen Schublade und stöhnte, als der Angreifer weiter an ihrem Hals saugte und gelegentlich in ihre Haut biss.

Ihre Klitoris pochte gegen ihre enge Jeans, die an ihr rieb, der sich bewegende Stoff zwang sie, ihren runden, harten Arsch zurückzuschieben.

Sie verschwendete keine Zeit und presste ihre Hüften gegen seinen Hintern – hart.

Anna spürte die Beule in ihrer Jeanshose.

In dem Wunsch, von ihrer pochenden Klitoris befreit zu werden, rieb sie sich an seinem hart werdenden Schwanz.

„Oh ja, Baby.

Arbeiten Sie diesen Arsch,?

Er stöhnte, bevor er in ihr Fleisch biss.

Ihre Hüften trafen ihren Körper und zwangen sie, den Nachttisch zu schaukeln.

Sie ließ ihre Hand von ihrem Mund gleiten, rieb ihr Becken gegen ihren Hintern und saugte an ihrem Hals.

Annas Stöhnen erfüllte den Raum, ihre Brust hob sich vor Vorfreude.

Dünne Finger kräuselten die Seiten ihrer Brüste, drückten sanft ihre Brüste und zogen ihre Fingernägel über ihr dünnes Trägershirt.

Ihr Atem beschleunigte sich, als ihre Brustwarzen von ihrem dünnen BH hart wurden.

Als er sah, wie seine harten Nippel durch sein Hemd liefen, kniff er sie sanft und belohnte ihn mit einem kehligen Stöhnen.

?Stöhne für mich!

Ja, das ist es!

Magst du es, wenn dein Vater mit deinen Brüsten spielt?

Magst du es, wenn sie anfängt, an deinen Brustwarzen zu saugen, Baby?

Antonios tiefe Stimme hallte in seinem Ohr.

Sie flüsterte und bat ihn, ihre harten, kleinen Nippel tief in ihren Hals zu saugen.

„Du klingst geil, Baby.

Brauchst du einen Penis in dieser nassen Muschi?

Ich weiß, dass du gerne meine kleine Schlampe bist.

Ich wette, du machst die Jeans nass, oder?

stark kommentiert.

Er wollte an ihren Haaren ziehen und seinen harten Schwanz tief in ihre Samtmuschi stecken.

Seine beiden Hände fuhren fort, ihre festen Brüste zu zertrümmern, seine Fingerspitzen drehten und kniffen ihre Brustwarzen, um sie härter zu machen.

Je härter seine Nippel wurden, desto lauter und verzweifelter wurde er nach seinem harten Schwanz.

Keuchend senkte Antonio seine Hand auf den Knopf seiner Jeans und löste seine Hand, um hineinzupassen.

Er glitt mit seinen Fingern über die glatte Haut ihres Bauches und über ihre rasierten Schamlippen, um ihre durchnässte Klitoris zu finden.

„Oh mein Gott? Fick ja, reibe den Kitzler!?

Anna schrie, ihre Knöchel wurden weiß, als ihre Hände die Schublade fester umklammerten.

Antonio rieb wütend seinen Kitzler und seine Titte leidenschaftlich, sein Stöhnen trieb ihn weiter an;

Die langsame Drehung ihrer Hüften bringt sie dazu, ihren Hals zu beißen, zu küssen und zu lecken.

Endlich am Bruchpunkt schob er ihre Jeans und ihren Tanga über ihre Beine und befahl ihr, sich zum Bett zu stellen.

Als er sich bewegte, warf er seine Hose beiseite und schob seinen Arsch für ihn heraus.

Seine Lippen, die im Mondlicht schimmerten, waren feucht und zwangen Antonio auf die Knie.

Antonio, der nur Boxershorts trug, kniete sich hinter ihn und ließ seine Zunge über seine Lippen gleiten.

Er hörte sie nach Luft schnappen und stöhnen bei der Berührung von Feuchtigkeit vor ihr und stöhnte weiter vor Freude, als ihre Zunge ihr Geschlecht wegspülte.

Ihr Mund bewegte sich über ihre Lippen und sie klirrte heftig, als ihr Schwanz Sperma sickerte und ihre Boxershorts färbte.

Machten ihn das Stöhnen aus dem Mund seiner Freundin, seine süßen, prallen Lippen verrückt?

Er war süchtig nach der wunderschönen Musik, die den Raum mit dem Duft seines Katzenwassers erfüllte.

Seine Zunge rollte sich in ihre enge Fotze und saugte hart an ihrem pochenden Kitzler.

Kräftige Schläge ihrer warmen, cremigen Fotze pochten um ihre Zunge herum und provozierten sie zum Ejakulieren.

Er sang in Gedanken die Worte, die er ihr sagen wollte, laut heraus, um sie dazu zu bringen, ihm zu antworten.

Als er spürte, wie die Pulse in seinem Tunnel stärker wurden, war sein Verstand übersteuert und er fand neue Energie, um seine glühende Fotze vollständig anzugreifen.

Anna klammerte sich mit ihren gespenstisch weißen Händen an die Laken, ihre Augen vor Vergnügen fest geschlossen, ihre Freudenschreie so laut, dass ihr Stöhnen verstummte.

Als sich sein Körper anspannte, schrie er aus voller Kehle: „Oh mein Gott ANTONIO!

OH FICK ICH KOMME!

Ah ja?.. scheiß drauf Baby, ja!?

Katzenwasser bedeckte die untere Hälfte seines Gesichts, als er den Hügel liebevoll säuberte.

Mit langen, langsamen Licks trank Antonio ihre gesamte Ejakulation und tränkte sogar seinen mit Sperma eingeölten Schwanz tief in seinen Arm.

Antonio führte seinen dicken, venenartigen Schwanz in ihre warme Vagina.

Anna vergrub ihr Gesicht in den Laken und stöhnte heiser.

Er packte eine Handvoll Haare, packte sie sicher mit seinen fleischigen Muskeln und zwang sie, sein Gewicht auf seine Hände zu legen.

Sie zog ihre Hüften zurück und zog ihren Schwanz durch die Wellen ihrer zitternden Fotze.

Er schob die Länge langsam zurück in seinen nassen Arm des Vergnügens und genoss den Anblick seines schwarzen Schwanzes, der tief in seinen weißen Hügel eindrang.

Seine Geschwindigkeit nahm zu, seine Hand packte sein Haar fester.

„Das gefällt dir, nicht wahr, du kleine Schlampe?

Hartes Pussy Pochen macht Lust auf Sperma, oder?

sie spuckte durch zusammengebissene Zähne und drückte hektisch ihre Hüften gegen ihn.

Das Geräusch seiner Eier, die gegen ihre Klitoris schlugen, synchronisierte sich mit dem Stöhnen seiner Frau.

„Geh in diese Fotze, Baby!

Ja Papa, fülle meine Fotze mit deinem heißen Samenerguss!

Füll mir diesen Schwanz mit Fotzensaft!?

Mit angehaltenem Atem rief Anna ihn herbei und hüpfte, als ihre Brüste unter ihm in der Luft hingen.

„Gott, du machst mich so geil.

Meine Muschi war noch nie so heiß vor Antonio.

Ich liebe dich so sehr Baby.

Ich liebe dich und deinen harten Schwanz!?

Ihre Atmung beschleunigte sich mit ihren Schlägen.

Bei seinen letzten Schlägen zog Antonio ihn hoch, sodass sein Rücken an seiner Brust lag.

Eine Hand ging zu ihrer Klitoris, während die andere ihr Haar fest umklammerte.

Anna warf ihre Hand, um ihren Hinterkopf zu wiegen, griff nach den langen Haaren in der Nähe ihres Nackens, ihre andere Hand fuhr zu ihren schwankenden Brüsten.

Sie ließ den harten Schwanz ihres Lovers hüpfen, während ihre Brüste und ihre Klitoris massiert wurden.

„Ich werde verrückt, Baby.

Ich werde deine Fotze blasen, oder?

flüsterte sie, als sie ihre Klitoris kniff.

Anna stieß einen durchdringenden Schrei aus, als ihr eingeklemmter Kitzler Antonio einen Strahl Sperma auf ihre Eier und Schenkel spritzen ließ, von denen einige auf das Bett tropften.

Antonio spürte den starken Griff der Muschimuskeln um seine dicke Fotze und spürte, wie die erste Ejakulation aus dem Ende seines Schwanzes explodierte.

Er schob sich in ihre schlüpfrige Fotze und ejakulierte in ihr.

In einem Moment der Leidenschaft nähte sie ihre Lippen an seine und verschränkte ihre Zungen vor Begeisterung.

Ihre Lippen vermischten sich und ihre Zungen massierten sich, als sie die letzten Wellen ihrer Orgasmen ausstießen.

Als die Wirkung ihres Orgasmus nachließ, hörten ihre Hüften auf, sich zu bewegen.

Er hielt sich darin, bis er aus seinem schmalen Kanal herauskam.

Ihre Lippen arbeiteten sich über den Mund des anderen, ihre Zungen leckten sanft die Lippen des anderen.

Sie sahen sich glücklich mit trüben Augen an.

Antonio lächelte und küsste seine Liebste auf die Wange.

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Datum: Februar 28, 2022

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